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 ~Ōkami Game Info~

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BeitragThema: ~Ōkami Game Info~   Fr Aug 14, 2009 9:42 am

Zitat :
Ōkami (jap. 大神) ist ein japanisches Videospiel von Capcom mit Cel Shading-Grafik. Ursprünglich entwickelt wurde es von Clover Studio unter Leitung von Produzent Atsushi Inaba für die PlayStation 2.

Die Hauptrolle in Ōkami übernimmt die Sonnengottheit des Shinto mit dem Namen Amaterasu. Diese ist in Gestalt eines weißen Wolfes auf die Erde gekommen, um die Welt von dem finsteren Dämon Orochi zu befreien.

Der Titel des Spiels ist ein Wortspiel. Das Wort ōkami (狼) heißt im Japanischen „Wolf“. Die Kanji-Schriftzeichen, aus denen der Titel geformt ist (大神) bedeuten aber auch „große Gottheit“. Anders geschrieben (大紙), aber gleich ausgesprochen, bedeutet es auch „großes Papier“, was eine Anspielung auf den malerischen Grafikstil des Spiels ist, der sich an Sumi-e, japanischer Tuschmalerei, orientiert.

Inzwischen ist eine Umsetzung für die Wii, welche von Capcom in Auftrag gegeben und von dem amerikanischen Entwicklerstudio Ready at Dawn realisiert wurde, erschienen.

Zitat :
Die Geschichte von Ōkami trägt sich im Lande Nippon zu, zu einer nicht weiter umrissenen Zeit in der klassischen Epoche Japans. Die Sonnengöttin Amaterasu muss dieses Land von dem Dämon Orochi befreien. Amaterasu ist die Wiedergeburt von Shiranui, die Orochi den Lindwurm (im Spiel und der Legende) schon einmal besiegt hatte. Nach dem großen Kampf wurde die Kraft Orochis durch ein Schwert versiegelt. Shiranui wurde bei der Schlacht von dem großen Helden Nagi unterstützt. Am Ende starb die Wölfin jedoch und als Nagi den Bewohnern des Dorfes ihren Leichnam brachte und ihnen erzählte, was Shiranui für sie tat, setzen sie der weißen Wölfin ein Denkmal. Nach 100 Jahren wurde das Schwert, das die große Kraft des Lindwurms versiegelte, von einer Person entwendet und Orochi kehrte zurück. Von der großen Kraft geschwächt kam Sakuya, die Beschützerin Nippons, zu der Statue von Shiranui. Sie gab dem Denkmal das göttliche Instrument: Heilige Vergeltung. Somit erwachte Ōkami Amaterasu aus der Statue. Sakuya erklärte ihr die Situation und bat sie um Hilfe.

Auf den ersten Blick schien die Wölfin uninteressiert, ehe der Koropokel Issun aus Sakuyas Dekolleté auftauchte. Der kleine, hüpfende Punkt veranlasste die Göttin dazu, zu knurren. Nach kurzem Schlagabtausch entschloss Issun sich, mit Amaterasu zu reisen und ihr zu helfen. Ōkami Amaterasu brach zunächst in eine Zwischenwelt auf, einem Ort an dem man die erste Pinseltechnik „Kraftstreich“ erhält. Dieses Level ist ein kleines Tutorial um das Spiel kennen zu lernen. Nachdem man die Technik erhalten hat entfesselt man das Dorf Kamiki - und hier beginnt die Geschichte erst richtig.

Zitat :
In Ōkami steuert der Spieler Amaterasu durch eine malerisch gestaltete Umgebung (sumi-e). Die Geschichte zieht sich ziemlich linear durch das Spielgeschehen, es gibt aber auch einige Nebenaufgaben. Ōkami gilt als innovatives Spiel, das durch seine dichte Atmosphäre überzeugt. Die Spielmechanik erinnert stark an die The-Legend-of-Zelda-Reihe. Der Direktor des Spiels, Hideki Kamiya, behauptet von sich selber, ein großer „Zelda“-Fan zu sein.

Die Kämpfe sind überwiegend optional und finden in einer plötzlich auftauchenden, abgegrenzten „Arena“ statt, in welcher Amaterasu Gegner durch Waffen, Kampftechniken und Pinseltechniken bekämpfen kann. Jenen kann man durch Attacken auf helle Stellen in der Abgrenzung meist entgehen. Nach dem Kampf erhält der Spieler als Bonus Geld in der Währung Yen. Von diesem Geld kann sich der Spieler diverse Items und Waffen kaufen, es an bestimmten Quellen spenden oder er legt es in einem Dōjō an, um neue Kampftechniken zu erlernen. Die Waffen, die von den Throninsignien Japans inspiriert wurden, können als Erst- oder Zweitwaffe ausgerüstet werden. Der Spieler muss in vielen Situation den „Göttlichen Pinsel“ benutzen. Hierzu lässt sich das Spiel mit der R1/B-Taste „einfrieren“. Mit der Quadrat-Taste/Wii-Remote (oder für dickere und dünnere Striche auch mit der Dreieck-Taste) und dem linken Analogstick/A-Knopf kann man nun zeichnen. So kann man zum Beispiel Brücken reparieren, Feinde bekämpfen oder Wind erzeugen. Diese Techniken erlernt Amaterasu während des Spiels, wenn man Sternbilder vervollständigt. Man erhält die Techniken (insgesamt 13 verschiedene) von Göttern, angelehnt an die chinesischen Tierzeichen.
Juhu mein Lieblings Game auf der Kpnsolen Oma PS2.
Is eines diese FU** YOU Mainstream Sachen die ich sosehr liebe.
Die Grafik is echt genial denn das gesamte Spiel sieht aus wie gezeichnet, und auch die Musik und das Gameplay können sich sehen lassen.
Blöd nur das es keine Sprachausgabe gibt und die Charaktere unversändlichen bullshit Brabbeln.
Ansonnste aber Topsolide.

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